Das Werk lobt seinen Meister

Das Werk lobt seinen Meister

99 Sprichwörter, bildlich genommen von Clemens Hillebrand

Mit einem Vorwort von Maria Linsmann

Edition Lubcaparellalo 2010

ISBN: 978-3-9810490-3-9

116 Seiten, 112 Abbildungen

Preis: 16,80 €

"Am gelungensten wirken die Arbeiten, in denen Clemens Hillebrand sich mit den Themen Kunst, Kunstschaffen und Kunstmarkt auseinandersetzt. Möglicherweise führt hier die Nähe des Künstlers zu diesen Themen zu besonders witzigen und eindringlichen Bildeinfällen. [...] Ein Höhepunkt der Sammlung ist das Blatt "Das Werk lobt seinen Meister". Im Mittelpunkt dieser Zeichnung steht ein sich zärtlich zugewandtes Paar. Er-ein Maler-sitzt auf einem Hocker vor einer Staffelei mit Leinwand, während sie-das gemalte Motiv-sich aus der Leinwand herausbeugt, um ihren Schöpfer, den Maler, zu umarmen. Eine durch eine seitliche Tür auf das Paar blickende Frau, ein im gemalten Bild hinter einem Vorhang gleichfalls das Paar beobachtender Mann sowie das gebündelte Licht, das durch ein Fenster direkt auf Werk und Meister fällt, lenken den Blick des Betrachters zusätzlich auf den Ausdruck inniger Verbundenheit von Maler und lebendig gewordenem Motiv. Hillebrand hat das Sprichwort nur wörtlich genommen, zugleich aber ein ungemein überraschendes, witziges und zugleich ergreifendes Bild für die Verbundenheit von Werk und Meister gefunden."

Maria Linsmann-Dege

Capriccios in Architektur

Capriccios in Architektur

Architekturplastiken und Zeichnungen von Elmar Hillebrand, mit Beiträgen von Hans van der Grinten und Hans Holländer. Herausgegeben und kommentiert von Clemens Hillebrand.

Edition Lubcaparellalo, 2008

ISBN 978-3-9810490-1-5

228 Seiten, 312 Abbildungen

Preis: 44,80 €

 

"Elmar Hillebrands Verhältnis zur Architektur ist dicht und reflexionsgesättigt. Schon die jahrzehntelange Konfrontation mit Kirchenräumen aller denkbaren Strukturen und Prägungen [...] hat in ihm ein Arsenal von räumlichen Vorstellungen angehäuft, das schwer zu erschöpfen und auszuschöpfen sein dürfte. Hinzu treten europäische und afrikanische Reisestudien, hier insbesondere ein unablässiges Eindringen in die Zusammenhänge und Details der römischen Architekturen während alljährlicher Romreisen. Schließlich lehrt[e] Hillebrand an der Fakultät für Architektur einer Technischen Hochschule. Dreifach also aus Praxis, Studium und Lehre der Wurzelstock, aus dem [...] die Reihe seiner plastischen Architekturen hervorgewachsen ist. Sie enthält die ganze Weite eines Vorstellungskreises in Räumen, Baukörpern und Situationen."

Hans van der Grinten

Raum im Raum

Raum im Raum 

Elmar Hillebrand  Bronzen von Landschaften und Räumen

Katalog zur Ausstellung in St. Georg, Köln, März/April 2009

Mit Beiträgen von Herrmann-Josef Reuther, Heribert Jussen, Elmar Hillebrand und Clemens Hillebrand

40 Seiten, 20 Abbildungen

ISBN 978-3-9810490-2-2

Herausgeber: Diözesanzentrum für Hörbehinderte im Erzbistum Köln und Integrative Gemeinde St. Georg

Edition Lubcaparellalo 2009

Annemarie Erbslöh

152 Seiten, 124 Abbildungen. Format: 265 x 215 mm.
Gebundene Ausgabe, Leinen mit Schutzumschlag.

Edition Lubcaparellalo 2005

ISBN 3-9810490-0-4


Die meist in der Zeit kurz nach dem zweiten Weltkrieg entstandenen Bilder von Annemarie Erbslöh zeigen nicht nur gezeichnete Trümmer. Vor allem die in der Radierklasse von Otto Coester entstandenen Blätter beleuchten sehr lebendig den Neubeginn der Kunstakademie Düsseldorf. Annemarie Erbslöh war Studienkollegin von Elmar Hillebrand, ihrem späteren Mann, von Ursula Arndt, Holger Runge, Christel Fausel, und Erwin Heerich.

Herausgeber: Clemens Hillebrand. Erste Auflage 2005. Mit Textbeiträgen von Holger Runge und Christel Fausel. Preis 36,80 €.

Kataloge

Katalog Clemens Hillebrand

12 Seiten, 13 Abbildungen, mit einem Textbeitrag von Virginia Dias,

Köln 1989

€ 10,-

[...] Erhofftes Ziel scheint die Wiedergeburt der romantischen Maxime, daß alles in einem und eines in allem sei. Es ist die Beziehung Mensch-Natur oder besser Mensch-Universum, die in ihrer Bedeutungsproblematik darstellbar gemacht werden soll. Der Künstler erkundet die eigene Beziehung zum Unergründbaren, das ihm in der Grenzenlosigkeit einer Natur begegnet, die ihn selbst so unendlich klein, gefangen in den Grenzen seines Bewußtseins, läßt. Es scheint, als würde Hillebrand nach einem der Natur innewohnenden Geheimnis suchen, welches an Stelle der zerfallenden Orthodoxien treten kann.

Virginia Dias

Katalog Clemens Hillebrand 2000

Katalog Clemens Hillebrand  52 Seiten, 53 Abbildungen

Herausgeber: Künstler-Union-Köln, Prälat Ludwig Schöller, Köln 2000

Mit Beiträgen von Ludwig Schöller und Arnold Wolff (Dombaumeister zu Köln A.D.)

15,- €

[...] Viele seiner Arbeiten leben aus Erinnerung. Erinnerung ist selbst beim Kreuzweg dabei, erst recht in seinen reinen Landschaftsbildern, in Stadterinnerungen, mögen sie auch noch so abstrakt erscheinen und selbstverständlich in floralen Gestaltungselementen. Dabei geht es ihm nie um das einzelne Blatt, das einzelne Haus, sondern immer um den großen Zusammenhang und um das Licht, das über allem liegt. [...]

Ludwig Schöller

[...] Immer wieder überrascht Clemens Hillebrand mit neuen Einfällen, neuen Techniken und neuen Materialien. Vielseitig wie die Aufgaben, denen er sich als freier Künstler stellen muss, ist auch sein Werk, auch wenn die meisten Szenen zum Allgemeingut der christlichen Kunst gehören. Doch auch hier kann er neues bringen. Zwar haben auch die mittelalterlichen Maler die Ereignisse der Heilsgeschichte im zeitgenössichen Gewand dargestellt. Doch wer hat jemals eine Verkündigung gesehen, bei der Maria in einer modernen Küchenzeile am Elektroherd steht, während Gabriel, zwar mit langen Flügeln ausgestattet, aber ansonsten wie ein Fleurop-Bote, den Blumenstrauß in der Hand, auf den Fliesenboden niederschwebt?. Natürlich erkennt man häufig Motive, die wiederkehren, denn wie bei vielen Künstlerkollegen wächst auch bei Clemens Hillebrand ein Bild aus dem anderen heraus. Erfahrungen aus der monumentalen Frescomalerei werden auf das Ölbild übertragen, und umgekehrt werden die Frescen lebendiger, wenn die Motive vorher im Tafelbild erptobt wurden, wenn die Themen variiert und in anderen Formen wiederholt werden. Dennoch gibt es einen bestimmten Ton, der nie verlassen wird; eine frische, fast heiter zu nennende Stimmung, und vor allem das Weiß und das Blau des Himmels, die klare, reine, die erfrischende Luft.

Arnold Wolff

Der Rhein

Der Rhein Eine Geschichte in Bildern Aquarelle und Zeichnungen von Clemens Hillebrand und Markus Böhm

Mit einem 1998 anläßlich einer Ausstellung im Stadtmuseum Ludwigshafen beigelegten Vorwort von Horst Johannes Tümmers

40 Seiten, 37 Abbildungen

Köln 1997

[...] Die Rheinbilder Markus Böhms und Clemens Hillebrands lieben die Strukturen und die Stimmungen der Flußlandschaft. Aber sie entdecken auch in den harten Zumutungen durch eine moderne Technik Chancen für ein neues Gleichgewicht, ein sowohl ökologisches als auch ästhetisches Gleichgewicht. Aus der Naturlandschaft dse 18. Jahrhunderts ist die nicht weniger reizvolle Kulturlandschaft der Gegenwart geworden. Aber auf ihre stille, aber genaue und unbestechliche Art stützen die Blätter Markus Böhms und Clemens Hillebrands aktuelle Pläne, das Rheintal in die Liste des Kulturwelterbes der UNESCO eintragen zu lassen.

Das Schicksal des Rheins liegt ihnen am Herzen. Köln, im Dezember 1998            Horst Johannes Tümmers

Bücher in Vorbereitung

Rheinwanderung von Köln bis an den Bodensee

Der Kölner Künstler Clemens Hillebrand hat sich vorgenommen von Köln aus den Rhein bis zu seinen Quellen im St. Gotthard-Massiv hinaufzugehen. Bis Speyer ist er in 30 Etappen, teils mit Kollegen, gegangen und hat viel wichtiges und nebensächliches notiert. Zahlreiche Aquarelle und Zeichnungen von Orten an denen der Weg vorbei führte sind entstanden. Zu sehen ist diese Rheinreise unter "Rheintal.de" .

Aus dem vorliegenden, und viel neuem Material entsteht dies erste Buch dazu.